Universitätscampus Würzburg

Form follows context 

Besondere Beachtung ist dem Städtebau gewidmet, der auf die umliegende Bebauung mit kontemporärer Formsprache reagiert. Enge Gassen werden verdichtet, Plätze umrandet - der Bewegungsfluss der Menschen wird zur Formsprache. (siehe Diagramm) 

Der Campus selbst besitzt zwei Eingänge die ihn erst zum Main hin öffnen, den Fluss aufnehmen und ihn dann verdichtet durch den Hof in die Stadt strömen lassen. Im Focus des Entwurfes stehen frische Oberflächen und avangarde Raumformen - ein Anstoß für die städtebauliche Entwicklung in Würzburg.







Die äußere Hülle besitzt zwei Fensterkategorien. Große Fensteröffnungen, die auch bei Tageslicht von außen sichtbar sind sowie kleinere, verblendete Öffnungen, die erst bei Dunkelheit von innen leuchten und somit das Gesicht der Körper mit Beginn der Dämmerung verändert erstrahlen lassen.















für mehr »

à travers - Schaubühne unter freiem Himmel

                 

Modellphotos                                                           Schema                                                  Pläne
für mehr »

Fertigungshalle EuroLam

 
Industriebau

Die Fabrik gliedert sich in fünf Hallensekmente: An- und Ablieferung, Lager, Produktion und Montage sowie Verwaltung. Die Raumprogramme in Lager-, Produktions- und Montagebereich bilden eine Hufeisenform, die funktional im An- und Ablieferbereich mündet. Die Verwaltung ergänzt das Gebäude nach Norden hin, bildet den repräsentativen Kopf und spannt einen Vorplatz mit der Montagehalle auf.

Die Konstruktion besteht aus gekoppelten Zweigelenk-Holzleimbindern, wobei die Flächen im Stirnbereich in Holzrahmenbauweise ausgefacht sind. Die übrige Fläche wird mir Trapezblech umspannt. Hierdurch bekommt das Gebäude eine konsequent longitudinale Ausrichtung auf Nord-Süd Achse.












für mehr »
Thomas Baschin. Powered by Blogger.